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"bis morgen.tschüss."

tut tut tut

 

ich will weinen & schreien, um mich treten, in den arm genommen werden,

liebe hass respekt erwachsen sein frei sein kind bleiben beschützt werden

überal liegen kleider verstreut herum und ein kleines bisschen habe ich auch hunger. da in ich mir aber nicht sicher.

ich habe wieder angst,wenn ich morgens aufwache. was kommt was muss ich sagen was muss ich tun damit sie nicht nachfragen?

angst beim einschlafen wieder aufzuwachen oder nicht mehr aufzuwachen.

da helfen auch die sterne nichts

der klos drückt inzwischen fast zu fest gegenden hals schlucken ist da kaum noch möglich.

Ich fühle mich allein in dieser Stadt obwohl man weiß, dass doch viele Menschen da sind.

Und dann sitzt man auf dme Teppich mit dem Telefon in der Hand & weiß nichtmal mehr was Zahlen sind.

Angenervt von pseudointelektuellen kleinen Mädchen und dem Leben und überhaupt

Schlaftabletten & Zigaretten

Manchmal in diesen Tagen habe ich Angst, dass ich nicht real bin. Dass ich irgendwann imemr blasser werde und plötzlich weg bin. Einfach so über Nacht vielleicht sogar mitten am Tag. Den Menschen fällt ja nie was auf.

Ich packe meinen Koffer und packe hinein

... (m)ein Herz

... Klebstoff

... Kuscheltier

... Taschenuhr

& ein paar Brausentabletten 

 

 Tief in die Erde eingraben. imemr tiefer wühlen. in die nasse kalte Erde. Bis man ganz unten ist wo nichts mehr ist außer der Herzschlag des Universums und ewige Dunkelheit. Dort zusammen rollen und Jahre schlafen bis ich stark genug bin ans Licht zu treten.

Langsam Stück für Stück nach oben tasten und dem Licht entgegentreten. Meine Blätterarme zum Himmel strecken und stark genug sein nie wieder zertreten zu werden.

doch meist reißen sie einen mit dne Wurzeln raus wenn man eigentlich noch ganz tief unten ist. 

 

 

 

24.1.07 22:05


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